Theoretische Ausbildung


Der Schulalltag kombiniert theoretische und praktische Lehrinhalte. Dabei werden in eigenen Übungspraxisräumen praktische Techniken eingeübt.

Die Ausbildungsinhalte umfassen dabei:

  • Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde
  • Anatomie und Physiologie
  • Allgemeine und spezielle Krankheitslehre
  • Hygiene
  • Erste Hilfe und Verbandtechnik
  • Angewandte Physik und Biomechanik
  • Sprache und Schrifttum
  • Psychologie/Pädagogik/Soziologie
  • Prävention und Rehabilitation
  • Trainingslehre und Bewegungslehre
  • Bewegungserziehung
  • Physiotherapeutische Befund- und Untersuchungstechniken
  • Krankengymnastische Behandlungstechniken
  • Massagetherapie
  • Elektro-, Licht-, Strahlentherapie
  • Hydro-, Balneo-, Thermo- und Inhalationstherapie
  • Methodische Anwendungen der Physiotherapie 

Berufspraktische Ausbildung

In den drei Ausbildungsjahren werden insgesamt sechs Praktika durchgeführt, einschließlich dem Prüfungspraktikum. Der Zeitraum der einzelnen Praktika beläuft sich auf ca. 6-10 Wochen.
Die Praktika werden in den Bereichen Chirurgie, Orthopädie, Neurologie, Psychiatrie, Innere Medizin sowie Pädiatrie und Gynäkologie durchgeführt.
Die Praktikumseinrichtungen sind Physiotherapiepraxen, Krankenhäuser und Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen sowie Sanatorien. Es werden zu jedem Fachbereich diverse Aufgaben gestellt, welche in den Praktikumseinrichtungen erfüllt werden.

Prüfungen


Zum Abschluss der dreijährigen Ausbildung erfolgen schriftliche, mündliche und praktische Prüfungen.

Die schriftlichen und mündlichen Prüfungen werden in der Schule durchgeführt.

Die praktischen Prüfungen werden zum Teil in der Schule sowie in den Einrichtungen an verschiedenen Patienten mit unterschiedlichen Krankheitsbildern absolviert.